Anspruchslos, aber
kann viel

Der Topinambur braucht nicht viel zum Wachsen. Sogar kleine Stücke einer Knolle können wieder neu austreiben und neue Pflanzen bilden. Aber in der Küche zeigt er, was er kann: Er schmeckt roh oder gegart, ist gesund und als Sirup auch als Zuckerersatz bestens geeignet.

Produkte und Tipps
Beim Topinambur kann man in der Zubereitung nicht viel falsch machen: Man kann ihn roh oder gegart essen, mit oder ohne Schale, schmecken tut er immer und gesund ist er allemal.

Edmund´s Gemüse-Tipps

Edmund Steinbauer ist der Spezialist für Einkauf und Verkauf beim Loder und Weinexperte. Er produziert außerdem eines der besten Kürbiskernöle und einen Spitzen-Apfelsaft.

  • Topinambur kann auch roh geschnitten im Salat genossen werden.
  • Die Erntezeit ist November bis März. Die Knollen ertragen Frost bis zu -30%!
  • Legen Sie den Topinambur zur Lagerung in Folie oder in eine Plastiktüte. Da die Knollen eine dünne Haut haben, würden sie sonst leicht austrocknen.
  • Aus Topinambur wird auch ein Branntwein, der fruchtig und nussig-süsslich duftet und angenehm erdig schmeckt, hergestellt. Dieser wird unter dem Namen „Topinambur-Branntwein“, „Rossler“ (abgeleitet von Ross-Erdäpfel) oder „Borbel“ verkauft.
  • Topinambur ist durch seinen süßen Geschmack und hohem Kohlehydrat-Gehalt bei Diabetikern beliebt.
  • Die in der Pflanze enthaltenen Polyephenole, die sie vor Fraßfeinden schützt, haben auch gesunde Wirkungen beim Menschen: sie sind antimikrobiell und entzündungshemmend und haben sogar krebsvorbeugende Wirkung.
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