Frischer Geschmack
am Frühlingsteller

Der Frühlingszwiebel ist rein familiär betrachtet eigentlich eine Lilie. Oder zumindest ein Liliengewächs. Blühen tut er im Sommer und wunderbar erntereif ist er jetzt im Früh-Frühling. Die Frühlingszwiebel (auch Winterzwiebel, Jakobslauch oder Schlotte genannt) kam erst im 17. Jhdt zu uns nach Europa. Vorher wurde sie in China und Japan schon lange kultiviert und wild wachsend kommt sie aus Russland (Sibirien, Baikalsee). Im heimischen Hausgarten erfolgt der Anbau in Fruchtfolge nach Bohnen und Erbsen und gerne gemischt mit Radieschen.

Produkte und Tipps
Frühlingszwiebeln blühen im Sommer und lassen sich super zusammen mit Radieschen anbauen

Edmund´s Gemüse-Tipps

Edmund Steinbauer ist der Spezialist für Einkauf und Verkauf beim Loder und Weinexperte.

  • Frühlingszwiebeln eignen sich zum Dünsten, Braten oder auch roh essen..
  • Sie sind v.a. in der asiatischen Küche sehr beliebt, wo sie roh oder ganz kurz gebraten oftmals Verwendung finden.
  • Der Geschmack der Knolle ist milder als bei einer Zwiebel, aber die Blätter sind stärker im Geschmack.
  • Die Blätter der Frühlingszwiebel können als Ersatz für Schnittauch verwendet werden.
  • Die Samen schmecken auch wunderbar. Aber Achtung: Ihr Aroma ist sehr flüchtig. Deshalb sollten Sie sie nach der Ernte im Ganzen kühl und dunkel lagern.
  • Gekühlt sind Frühlingszwiebeln ca. 1-2 Wochen haltbar.
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