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FRANZ WENINGER, Horitschon |
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Franz Weninger kannte das kleine Weingut seiner Eltern seit fast dreißig Jahren, als er es 1982 übernahm. 7 Hektar waren es nur, doch schon im ersten Jahr gelang ihm der international anerkannter Blaufränkisch Kabinett 1983. Sein Weg begann also vielverspechend, die vorsichtige Vergrößerung des Guts auf momentan 28 Hektar ging stets mit einer weiteren Qualitätssteigerung einher und seit Jahren zählt er national wie international zur Spitzengruppe.Seinen Weingärten gehört die größte Aufmerksamkeit, doch auch im Keller geschieht entscheidendes. In den Holzgärbehältern sind nur hofeigene Hefen im Einsatz, die Ruhezeiten in den kleinen Holzfässern lassen die Weine zu harmonischen Gesamtkunstwerken reifen. Doch, so Franz Weninger, der Winzer kann nur herausholen, was in den Trauben schon drin ist. Und deshalb braucht es den Boden und das Wasser und die Umwelt, und diese können sich, der kleinräumigen Bepflanzung entsprechend, von Meter zu Meter verändern.
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 Foto: Pez Hejduk/Weingut Weninger
 Foto: Gerhard Wasserbauer/Weingut Weninger
 Foto: Manfred Klimek/Weingut Weninger
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